Feuerland & Patagonien Roadtrip 2022

Auf unserem Balkon über den Dächern von San Telmo entstehen die besten Reisepläne. Die Nahuel Huapi Traverse, der wilde Süden Mendozas, die Wanderung zum Patagonischen Eisfeld – das sind nur ein paar davon. Auch in diesem Jahr soll es wieder in den Süden gehen. Wir wollten Hernans Kindheitstraum leben und mit dem Auto von Buenos Aires nach Ushuaia fahren.

Als es allerdings konkret wurde, mussten wir den Traum auf später verschieben, die Pandemie-Situation an der argentinisch-chilenischen Grenze war noch zu heikel und am Ende wären wir tausende von Kilometern gefahren, um doch nicht nach Feuerland übersetzen zu können. Feuerland aber sollte der Argentinier trotzdem kennenlernen, wenn auch etwas anders als geplant.

 

Das rote Abenteuer-Auto hat sich wiedermal zum Geländewagen erklären lassen :-)
Das rote Abenteuer-Auto hat sich wiedermal zum Geländewagen erklären lassen :-)

Part I: blühendes Feuerland

Es begann, wo alles endet. Wo die mächtigen Anden immer kleiner werden und schließlich im Atlantik versinken. Wo die vermeintlich südlichste Stadt der Welt liegt, die mit dem Zusatz „das Ende der Welt“ Reisende aus der ganzen Welt anlockt. Wo die Antarktis nur einen Katzensprung entfernt ist (ca. 1000 Kilometer). Wo das Meer nicht salzig schmeckt und die tiefgrünen Wälder einem Märchen entsprungen zu sein scheinen. Dort beginnt unser für dieses Jahr geplanter Roadtrip.

Allerdings fehlt etwas Entscheidendes: das Auto. Das haben wir in der Garage in Buenos Aires zurückgelassen, nachdem Chile uns die Einreise mit Auto coronabedingt zu einem Ding der Unmöglichkeit gemacht hatte. Um in den argentinischen Teil Feuerlands zu kommen, muss man eine Teilstrecke in Chile zurücklegen.

Ausgeträumt! Naja, eher: auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

Also sind wir doch auf das Flugzeug ausgewichen. Aus einer 3-Tages-Reise wurde so eine 3-Stunden-Reise.

Immerhin sind wir fit, als wir ankommen. Das wäre nach drei Tagen im Auto wahrscheinlich nicht der Fall gewesen. So stürzen wir uns fast sofort ins Abenteuer. Zeit für einen kurzen Frühstücksstopp bei Tante Sara muss sein in Ushuaia, denn dort gibt es einfach die besten facturas (typisch süße Stückchen in Argentinien), gefüllt mit dulce de leche oder pastelera. Danach bringt uns die kostenlose Buslinie C ins Valle de Andorra. Hier tauchen wir für ein paar Tage ab in grandiose Natur.

 

Cerro del Medio, Ushuaia, Feuerland
Blick auf Ushuaia und den Beagle Kanal vom Cerro del Medio, einem der Hausberge der Stadt

Feuerland: unterwegs im Valle de Andorra

Feuerland blüht. Gelbes Feuer, Blütenfeuer. Dann das Grün. Unterschiedlichste Silhouetten von Grün. Feuerland scheint Grün erfunden zu haben. Weich und schwammig der moosige Boden. Plötzlich Pferde im Wald, friedlich schnaubend in der goldenen Abendsonne. Keine Wildpferde, eines kommt zielstrebig auf mich zu, streckt mir den langen Hals entgegen, entspannt sich merklich, als ich ihm die eingeforderten Streicheleinheiten gebe.

Das ist Feuerland. Nur wenig abseits der von Touristeninfo und Reiseveranstaltern propagierten Wanderwege ist Feuerland nackt und wild. Wilde Wälder, wegloses Terrain, matschig, steinig, ein ungeschliffener Diamant.

 

Statt Regenjacke brauchen wir auf unseren Wanderungen Sonnencreme und -hut, der feuerländische Sommer meint es gut mit uns. Vier Tage wandern wir durch das gelb blühende Tal, suchen uns Wege im weglosen Gelände, um auf Berggipfeln ein atemberaubendes Panorama zu genießen, klettern über umgefallene Baumstämme, die mit Moosen und Flechten überzogen sind, fühlen uns klein beim Anblick der Gletscher, schlagen das Zelt am Ufer einer türkis-smaragd-blau-grün schimmernden Lagune auf.

Akribisch vermeiden wir das W-Wort. Einmal ausgesprochen, ist er nicht mehr zu bremsen. Dann hören wir ihn, bevor wir ihn spüren. Schon verstehen wir unser eigenes Wort nicht mehr. Mit Krallen und Zähnen zwingt er uns in die Knie. Der Wind in Feuerland. Jetzt ist er da. Wir lassen Regen, Hagel, Graupel, Schnee auf unsere Köpfe prasseln, weiter, weiter, weiter gehen.

Groß die Freude, als wir in der Ferne den Beagle Kanal erblicken.

Ein paar (lange) Stunden später sind wir – nun doch körperlich erschöpft – zurück in Ushuaia.

 

Nach ein paar Wanderungen im Valle de Andorra ist der Beagle Kanal wieder in Sicht.
Nach ein paar Wanderungen im Valle de Andorra ist der Beagle Kanal wieder in Sicht.

Ushuaia: Familientrip ans Ende der Welt

In Ushuaia werden wir bereits von Hernans Familie erwartet. Denn das war der Plan, ein Familientrip ans Ende der Welt, sobald es die Corona-Situation zulässt. Wir beziehen unser Häuschen in oberster Reihe mit Blick auf den Beagle Kanal. Vom Balkon aus sehen wir in den nächsten Tagen Kreuzfahrtschiffe kommen und gehen, Wolkenspiele, schillernde Regenbogen, das geschäftige Treiben der Stadt. Die wenigsten Menschen, denen man in Ushuaia begegnet, sind dort geboren. Aus Buenos Aires, La Plata, Córdoba, aus dem ganzen Land scheinen sie zu kommen, außer: aus Ushuaia. Es sind gerade mal zwei waschechte Feuerländer, die wir kennenlernen.

 

Am Ende der Welt wohnt jeder erzählten Geschichte etwas Mystisches bei, als wären auch diese wie die Bäume von Moosen und Flechten überzogen, unter denen sich ein Gnom versteckt. So auch die Geschichte der alten Frau, die von ihrer Mutter direkt nach ihrer Geburt in das eisige Wasser des Fagnano Sees getaucht wurde. Das war Tradition bei den Indigenen Feuerlands, eine Art Kraftprobe, um das Kind fürs harte Leben im damals gottverlassenen Süden zu wappnen. Überlebt, das hat sie. Und sich dem Wandel der Insel angepasst.

 

Die restlichen Tage auf Feuerland verstreichen gemächlich. Wir unternehmen ein paar kleine Tageswanderungen, dann wieder steht ein Ausflug mit der Familie auf dem Programm. Der Schwiegerpapa, der am Meer aufgewachsen ist und früher bei der Marine war, blickt überglücklich stundenlang auf den Beagle Kanal. Seit Pandemiebeginn haben sie ihre enge Stadtwohnung kaum verlassen. Er kann sich nicht sattsehen an der Weite, dem Blau und den Wellen. Wir erfüllen ihm seinen Wunsch, mit der Familie durch den Beagle Kanal zu schippern.

 

Ushuaia und Beagle Kanal bei Nacht, Feuerland
Blick auf Ushuaia und den Beagle Kanal von unserer Wohnung

Im kleinen Hafenort Puerto Almanza kommt fangfrische Königskrabbe (centolla) auf den Tisch, eine hiesige Spezialität.

Dann geht es auch schon zurück in den Flieger. Noch einmal über dieses wilde Eiland blicken, die menschenleeren Täler, Bergspitzen und Lagunen betrachten und - klar - auch schon ein bisschen Pläne für die nächste Reise ans Ende der Welt schmieden.

 

Part II: mit dem Auto durch Patagonien

Eine relativ schlaflose Nacht später sitzen wir im vollgepackten Auto, nun beginnt der ursprünglich geplante Roadtrip. Die „Autopista del Sur“ heißt uns willkommen, spätestens jetzt weiß auch der Golcito, was ihm die kommenden Wochen blüht. Es ist eine verkürzte Form unserer großen Patagonienreise 2019. Ein paar neue Routen und Orte erkunden, aber auch zurück zu Orten, die uns vor drei Jahren besonders gut gefallen haben.

 

Nach einer kurzen Nacht zu Hause packen wir alles in den Golcito und machen uns wieder auf den Weg in den Süden.
Nach einer kurzen Nacht zu Hause packen wir alles in den Golcito und machen uns wieder auf den Weg in den Süden.

Balneario El Condor

Die erste Etappe führt uns nach El Condór, einem kleinen Stranddorf in der Nähe von Viedma, dem Tor zu Patagonien, von wo aus wir 2019 im Tren Patagónico gen Anden fuhren. Die Füße in den weichen Sand eingraben, den Kopf in die kühlen Wellen tauchen, den Gaumen mit frischen Meeresfrüchten verwöhnen und die Eindrücke aus Feuerland verarbeiten, vielmehr steht nicht auf dem Plan während unserer Tage am Meer.

 

Immer geradeaus auf der Ruta Nacional 3 & zu Besuch in walisischen Dörfern

Die Ruta Nacional 3 führt uns weiter in den Süden. Entlang der Küste ist sie die einzige Nord-Süd-Verbindung. Sie beginnt am Kongress in Buenos Aires und endet 3079 Kilometer südlich in der Bahía Lapataia im Feuerland Nationalpark. Wie mit dem Lineal gezogen führt sie Kilometer um Kilometer durch die staubtrockene Steppe. Ich bin froh, dass wir heute nicht allzu lange durch die Einöde fahren müssen. Denn bei Trelew biegen wir ab auf die RN 25, wo die Landschaft wesentlich abwechslungsreicher ist.

 

Ein Zwischenstopp in Gaiman. The Red Dragon weht neben der argentinischen Sonne im Wind. Gaiman wurde – wie viele Dörfer in der Gegend – von walisischen Einwanderern gegründet. Für eine Tasse Tee in den traditionellen Waliser Teehäusern bleibt uns aber keine Zeit, denn die Sonne steht bereits tief und vor uns liegt noch ein gutes Stück Schlaglochpiste.

Trotzdem lassen wir uns einen weiteren Halt an der Talsperre Florentino Ameghino mit dem dazugehörigen Wasserkraftwerk und dem zu einem See aufgestauten Río Chubut nicht nehmen.

 

Happy Birthday Los Altares

Mit dem letzten Tageslicht erreichen wir Los Altares und erfahren, dass am nächsten Tag der 65. Geburtstag des Dorfes ist, und man sich um 7 Uhr an der Plaza trifft, um eine Wanderung zu den namensgebenden Felsen zu unternehmen. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Die Wanderung endet mit dem Besuch einer Bodega inklusive Weinverkostung. Zu unserer Überraschung werden auch hier, inmitten der trockenen Hochebene Zentralpatagoniens seit ein paar Jahren Malbec, Chardonnay und Torrontés Trauben angebaut. Die ersten Weiß- und Rotweine kommen noch voll jugendlicher Leichtigkeit in die Flaschen, schmecken also deutlich anders als die schweren, vollen Weine aus Mendoza, sind aber nicht schlecht.

Auf der Traumstraße RN 40 nach Bajo Caracoles

Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum eigentlichen Ziel dieser Reise, dem Perito Moreno Nationalpark, der aufgrund seines Namens immer wieder für Verwirrung sorgt. Denn mit dem 500 Kilometer südlich gelegenen berühmten Gletscher hat der Park (abgesehen vom Namen) nichts gemeinsam.

Auf der Traumstraße aller Abenteurer, der Ruta Nacional 40, lassen wir die Provinz Chubut hinter uns. Guanakos und Choique-Straußenvögel säumen den Straßenrand. Auf den einsamen Straßen Patagoniens symbolisiert das Grüßen entgegenkommender Fahrer einen flüchtigen Moment der Zusammengehörigkeit. Ein wohliges Gefühl zu wissen, dass man nicht allein ist.

 

Viel "Verkehr" auf den patagonischen Straßen....
Viel "Verkehr" auf den patagonischen Straßen....

Wir fahren vorbei an Orten, die wir bei unserer Reise 2019 besucht haben und lassen Erinnerungen wach werden: an den dunkelblauen Lago Buenos Aires, der in Chile Lago General Carrera heißt und an der Grenze seine Farbe ändert, an die Reittour durch den binationalen Parque Patagonia, an die abenteuerliche Ruta 41, die eigentlich nicht für Kleinwagen geeignet ist, an Dora am Lago Posadas, die für uns den weltbesten Eintopf kochte und uns den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit gab, an die farbenfrohen Felsen des Río Pinturas, an die Canyons, wo wir zelteten und uns zu Fuß auf den Weg zur Cueva de las Manos, der Höhle der Hände, machten.

 

Farbtupfer in der patagonischen Steppe: Parque Patagonia
Farbtupfer in der patagonischen Steppe: Parque Patagonia

Und schließlich an Bajo Caracoles, wo wir vor drei Jahren das Auto volltankten und weiterfuhren und wo wir in diesem Jahr eine Nacht verbringen werden. Es ist Samstag und die 30 Einwohner des Dorfes haben sich herausgeputzt. Man trifft sich im einzigen Restaurant, das zugleich Hotel, Supermarkt und Tankstelle ist. Im Sonnenuntergang blicken wir gen Westen, wo der höchste Berg der Provinz Santa Cruz, der San Lorenzo, golden angestrahlt wird. Es geht los! Wir machen uns wieder auf den Weg an einen der fernsten Orte des Landes. 90 Kilometer Schotter am nächsten Tag lassen den Golcito aufstöhnen. Aber er hält zu uns, lässt sich abermals zum 4x4 erklären.

 

Endlich zurück im entlegenen Perito Moreno Nationalpark!

Das Titelbild meines Buches „111 Gründe, Argentinien zu lieben“ zeigt den Lago Belgrano im Perito Moreno Nationalpark. Im Verlag ging zunächst ein Raunen um, dieses intensive Türkis, das sei doch unwirklich, zu stark am Sättigungsregler gedreht? Schließlich konnte ich sie doch überreden. Habe mich seither immer wieder gefragt, ob nicht doch irgendwas schiefgegangen ist mit der Farbwiedergabe.

Und dann sehe ich ihn drei Jahre später vor mir liegen, den Lago Belgrano. Die Tränen der Freude steigen in die Augen, denn dieser Ort ist so unwirklich schön, und ich empfinde es als Privileg, bereits zum zweiten Mal mit meinem schweren Wanderrucksack ehrfurchtsvoll dort zu stehen.

Türkiser als türkis liegt der windstille See vor mir. Sättigungsregler? Daran hat höchstens die Natur selbst gedreht!

 

Lago Belgrano im Perito Moreno Nationalpark, Provinz Santa Cruz
Lago Belgrano im Perito Moreno Nationalpark, Provinz Santa Cruz

Die Tage hier vergehen viel zu schnell. Die Nächte fallen sternenklar über den Park und unter dem nicht hörbaren Flügelschlag des Tucúquere (Magellan-Uhu) werden wir von Beobachtern zu Beobachteten. Wir schlafen mal im Zelt, mal in kleinen Selbstversorgerhütten – Luxushotels in gepflegter Wildnis. Wer sich mit 5-Sterne-Hotels zufrieden gibt, ist noch nie in den Genuss eines 1-Millionen-Sterne-Hotels in der Natur gekommen. Über dem See geht der Mond auf, in der Hütte knistert das Feuer.

 

Dass die lieblichen Sommertage nicht ewig anhalten würden, war uns klar. Nach neun Tagen müssen wir verfrüht den Park verlassen. Die uns umgebenden schwarzen Wolkentürme verheißen nichts Gutes. Wenn nicht schon das Ende unserer Urlaubstage kurz bevor stehen würde, wir wären geblieben. Ein paar Tage abgeschnitten vom Rest der Welt die Kraft der Natur erleben und irgendwann, wenn die Wege wieder passierbar sind, die Rückreise antreten. Aber Hernans Chef erwartet ihn in wenigen Tagen am Arbeitsplatz. Dann müssen wir eben früher zurück.

 

Nach einer Woche im Park kündigt sich allmählich ein Wetterumschwung an
Nach einer Woche im Park kündigt sich allmählich ein Wetterumschwung an

Am Abend sind wir wieder in Bajo Caracoles. Statt rosigem Sonnenuntergang herrscht in Richtung San Lorenzo ein wahrliches Inferno. Am nächsten Tag informiert die Parkverwaltung in den sozialen Medien, dass die Zufahrt zum Park und die Wege im Park ohne Allradantrieb nicht mehr passierbar sind. Wir haben die richtige Entscheidung getroffen.

 

Lago Azara, Perito Moreno Nationalpark
Der Perito Moreno Nationalpark hat uns bei unserer diesjährigen Reise 1 Woche bestes Sommerwetter geschenkt. Hier am Lago Azara

Versteinerte Wälder & Ausklang am Meer

Statt also weiter zu wandern, steht nun asado in Sarmiento auf dem Plan. Wir mieten uns ein kleines Holzhäuschen, erkunden den Lago Musters, der die ganze Region mit Trinkwasser versorgt und statten den versteinerten Bäumen – Bosques Petrificados de Sarmiento  einen Besuch ab. Erdgeschichte zum Anfassen.

 

Von Sarmiento geht es wieder ans Meer, ins verträumte Camarones, das sich in den letzten drei Jahren ganz schön verändert hat. Nach längerer Suche finden wir sie wieder, die einsame Bucht mit dem herrlich weichen Sand, versteckt hinter der Düne, die wir beim letzten Mal entdeckt haben. Im Sonnenuntergang tauchen Pinguine auf der Jagd nach Fischen vor uns auf und ab, dazwischen grüßt eine Robbe. Camarones ist zwar stark gewachsen, hat seinen Charme aber beibehalten.

 

Puerto Madryn ist, wie auch schon beim letzten Mal, die letzte Station der Reise.

1400 Kilometer und ein Unwetter später öffnen wir die Wohnungstür in Buenos Aires und betreten – müde von der langen Fahrt und um tausend Erlebnisse reicher – wieder den Boden des Alltags.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Frie (Montag, 23 Mai 2022 10:26)

    Holla querida sobrina,
    Du hast wieder wundervoll geschriebene Reiseartikel in deinem Blog. Ich habe sie schon zum 2. Mal gelesen und diese Bilder......faszinierend . Die sind unbeschreiblich schön.... Und wie lebhaft und voller Freude du die Touren weitergibst muss man diese bereisten Länder lieben.
    Auf ein baldiges Wiedersehen freut sich deine TIA.

  • #2

    Argentinien24/7 (Mittwoch, 01 Juni 2022 07:11)

    Liebe tía, schön, dass dir die Bilder und Berichte gefallen! Wir sehen uns bald :-)
    LG Simone